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  <title>ISN - News</title>
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   <title>Chinas Schweinefleischimporte weiter rückläufig - Eigenversorgung drängt Importe zurück</title>
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   <description>&lt;p&gt;Chinas Einfuhren von Schweinefleisch und Nebenprodukten sind im ersten Halbjahr 2026 um 14 Prozent zurückgegangen. Während die Nachfrage nach Schweinefleisch deutlich nachließ, blieben Nebenprodukte allerdings gefragt. Spanien bleibt trotz Handelseinbußen wichtigster Lieferant, während Russland seine Exporte hingegen massiv ausbauen konnte.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
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   <title>Nachhaltiges Soja im Trog: DVT legt Zahlen zu Lieferketten vor</title>
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   <description>&lt;p&gt;Die deutsche Futtermittelwirtschaft verzeichnet deutliche Fortschritte bei der nachhaltigen und rückverfolgbaren Beschaffung von Importsoja. Laut dem ersten Soja-Sachstandsbericht des Deutschen Verbands Tiernahrung (DVT) stammen bereits rund 90 Prozent des in Deutschland eingesetzten Sojaschrots aus entwaldungsfreien Gebieten gemäß den EUDR-Vorgaben. Für Schweinehalter bedeutet dies eine stabilere Absicherung ihrer eigenen Nachhaltigkeitsnachweise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 12:55:00 +0200</pubDate>
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   <title>ASP in der Uckermark: Neue Funde bei Wildschweinen erfordern Ausweitung der Restriktionszone</title>
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   <description>&lt;p &gt;Nach neuen Nachweisen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen hat der Landkreis Uckermark (Brandenburg) die bestehende Sperrzone II ausgeweitet. Die Fundorte befinden sich außerhalb der bisher bestehenden Restriktionszone nahe der polnischen Grenze.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:45:00 +0200</pubDate>
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   <title>Erstes Halbjahr 2026: Spaniens Import lebender Schweine bricht ein</title>
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   <description>&lt;p&gt;Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums verzeichnen die Importe lebender Schweine nach Spanien eine drastische Trendumkehr. Aufgrund von Handelshemmnissen infolge der ASP-Fälle im Land brachen die Einfuhren im ersten Halbjahr 2026 um mehr als ein Drittel ein. Besonders die Ferkellieferungen aus den Niederlanden sind spürbar rückläufig.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
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   <title>Reform im Agrarressort: Neues Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung kommt</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/reform-im-agrarressort-neues-bundesinstitut-kommt.html</link>
   <description>&lt;p &gt;Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bündelt seine Kompetenzen im gesundheitlichen Verbraucherschutz und der Ernährung: Bis 2029 entsteht aus drei bisherigen Einrichtungen ein neues, gemeinsames Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 15:45:00 +0200</pubDate>
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   <title>Hitzestress im Deckzentrum: So sichern Sie den Besamungserfolg an heißen Tagen</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/hitzestress-im-deckzentrum-besamungserfolg-sichern.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Der Sommer stellt Sauenhalter regelmäßig vor große Herausforderungen. Besonders im Deckzentrum reagieren Sauen sehr sensibel auf hohe Temperaturen. Wie sich Hitzestress auf die Fruchtbarkeit von Sauen auswirkt, welche Stellschrauben im täglichen Management entscheidend sind und wie der sensible Umgang mit dem Sperma gelingt, erklärt Gerd Vahrenhorst, Spezialist für Fruchtbarkeitsmanagement der GFS – Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG – im Interview.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:35:00 +0200</pubDate>
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   <title>Weiterer starker Rückgang der niederländischen Schweinebestände</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/weiterer-starker-rueckgang-der-niederlaendischen.html</link>
   <description>&lt;p &gt;Der kontinuierliche Bestandsabbau in den Niederlanden setzt sich unvermindert fort. Vorläufige Daten der aktuellen Agrarzählung zeigen ein Minus von über einer halben Million Schweine im Vergleich zum Vorjahr. Haupttreiber für diesen strukturellen Rückgang sind vor allem die staatlichen Aufkaufprogramme.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
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   <title>Erster ASP-Fall in Finnland bei Wildschweinen nachgewiesen</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/erster-asp-fall-in-finnland-bei-wildschweinen.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Finnland verzeichnet seinen ersten Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen. Wie die finnische Lebensmittelbehörde (Ruokavirasto) mitteilte, wurde das Virus in vorläufigen Tests bei drei Frischlingen nachgewiesen, die im Osten des Landes nahe der russischen Grenze tot aufgefunden wurden. Eine Bestätigung des Ergebnisses durch das EU-Referenzlabor in Spanien steht noch aus. Maßnahmen zur Eindämmung der Tierseuche wurden umgehend eingeleitet. &lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 14:25:00 +0200</pubDate>
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   <title>EU-Schweinefleischexporte leicht unter Vorjahresniveau</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/eu-schweinefleischexporte-leicht-unter-vorjahresni.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Trotz des ASP-bedingten Exporteinbruchs in Spanien hielten sich die EU-Schweinefleischexporte in Drittländer in den ersten fünf Monaten 2026 vergleichsweise stabil. Während Südkorea und Vietnam ihre Importe deutlich ausweiteten, konnten Deutschland und Dänemark auch einen Teil der spanischen Ausfälle auffangen. &lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:56:00 +0200</pubDate>
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   <title>ASP-Prävention: Niedersachsen führt neue Aufwandsentschädigungen für Jäger ein</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/asp-praevention-niedersachsen-fuehrt-neue-aufwands.html</link>
   <description>&lt;p &gt;Die niedersächsische Landesregierung stärkt die vorbeugenden Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). Mit einer neuen Verordnung entschädigt das Land Jäger und Hundeführer künftig finanziell für ihren Mehraufwand bei der ASP-Vorsorge.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 14:35:00 +0200</pubDate>
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   <title>Hitzestress im Schweinestall: Worauf es im Sommer bei der Fütterung und Rationsgestaltung ankommt</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/hitzestres-schweinestall-fuetterung-ration.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Da Schweine kaum schwitzen können und die Verdauung zusätzliche Stoffwechselwärme erzeugt, reduzieren die Tiere bei Sommerhitze bewusst ihre Futteraufnahme. Sinkende Milchleistungen bei laktierenden Sauen sowie Wachstumseinbußen in der Mast sind die unmittelbaren Folgen. Doch wie lässt sich der Stoffwechsel der Tiere in Hitzeperioden gezielt entlasten? Im Interview erklärt Clara-Marie Homeyer, Spezialistin für Fütterung und Nährstoffe der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, warum eine Reduzierung des Rohproteins bei gleichzeitiger Erhöhung des Fettanteils die Wärmebelastung im Körper senkt. Sie zeigt auf, warum das Fütterungs- und Hygienemanagement jetzt angepasst werden muss und warum die Wasserversorgung an extrem heißen Tagen die absolut oberste Priorität auf dem Betrieb hat.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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   <title>Hitzestress im Schweinestall: Worauf es jetzt bei der Stallklimaeinstellung ankommt</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/hitzestress-schweinestall-wichtig-stallklima.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Da Schweine kaum schwitzen können, reagieren sie extrem empfindlich auf hohe Temperaturen und sind bei der Wärmeabgabe auf ihre Atmung angewiesen. Wird es im Stall zu heiß, sinkt die Futteraufnahme und der Kreislauf der Tiere gerät schnell an seine Grenzen. Doch wie lässt sich das Stallklima rein über die Lufttechnik regulieren, wenn eine Lüftungsanlage nicht aktiv kühlen kann? Im Interview erklärt Ulrich Hartmann, Referent für Bau- und Verfahrenstechnik in der Schweinehaltung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, warum die rechtzeitige Anpassung von Sommerkurven, Solltemperaturen und Luftgeschwindigkeiten jetzt entscheidend ist. Er zeigt auf, welche biologischen Warnsignale Halter im Auge behalten müssen, warum die Luftfeuchtigkeit bei Kühlmaßnahmen zur Gefahr werden kann und mit welchen handfesten Kniffen sich zusätzliche Wärmeeinträge im Stall sofort und ohne große Investitionen vermeiden lassen.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:09:00 +0200</pubDate>
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   <title>Brandenburgs Schweinebestand auf niedrigstem Stand seit 1990</title>
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   <description>&lt;p&gt;Die Schweinehaltung in Brandenburg ist stark rückläufig: Neue Zahlen des Amts für Statistik belegen einen historischen Tiefstand bei Tierbeständen und Betriebszahlen. Als wesentliche Treiber der Entwicklung gelten neben Tierseuchen auch strukturelle Veränderungen in der regionalen Schlachtinfrastruktur.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:55:00 +0200</pubDate>
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   <title>Schweinefleisch: EU-Kommission erwartet stabile Angebotsentwicklung im laufenden Jahr</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/schweinefleisch-eu-kommission-erwartet-stabile-ang.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Die Europäische Kommission rechnet für das laufende Jahr mit einer weitgehend konstanten EU-Schweinefleischerzeugung. Während die Produktion stabil bleibt, sorgen der ASP-Ausbruch in Spanien sowie drohende chinesische Antidumpingzölle für spürbaren Druck auf dem europäischen Binnenmarkt und im globalen Handel. Gleichzeitig stabilisiert sich der Inlandsverbrauch auf niedrigem Niveau.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:35:00 +0200</pubDate>
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   <title>ASP-Bekämpfung in NRW: Wie geht die Landesregierung beim Krisenmanagement weiter vor?</title>
   <link>https://bauernhoefe-statt-bauernopfer.de/news/asp-bekaempfung-nrw-land-krisenplan-weiter.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat in der vergangenen Woche ihre Antworten auf eine Große Anfrage im Düsseldorfer Landtag vorgelegt und dabei ihren umfassenden strategischen Plan zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erläutert. Dabei setzt sie zur Eindämmung der Seuche auf ein kombiniertes Maßnahmenbündel: Neben dem Bau von Hunderten Kilometern Festzaun und einer systematischen Kadaversuche sollen künftig nahezu wildschweinfreie Schutzkorridore – sogenannte &quot;weiße Zonen&quot; – die Infektionskette unterbrechen. Zudem sollen verstärkte Biosicherheits- und Früherkennungsprogramme die Hausschweinbestände vor dem Eintrag schützen. Bislang konnte ein Eintrag in die Hausschweinbestände erfolgreich verhindert werden.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:41:00 +0200</pubDate>
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