Ab 2027 steigen die Anforderungen an die Nämlichkeit und Rückverfolgbarkeit innerhalb der Initiative Tierwohl (ITW). Vom Ferkel bis zum Schlachtschwein muss die gesamte Produktionskette eine einheitliche oder höhere ITW-Haltungsstufe erfüllen.
Nur bei einer lückenlosen und nachweisbaren Herkunft innerhalb der ITW-Kette kann der entsprechende ITW-Bonus weiterhin genutzt werden. Für Sauenhalter, Ferkelerzeuger und Schweinemäster entsteht dadurch konkreter Handlungsbedarf: Bestehende Betriebsstrukturen müssen geprüft, Lieferbeziehungen und Partnerschaften neu bewertet sowie Vermarktungswege gegebenenfalls angepasst werden.
Am 07. Oktober 2026 um 17 Uhr bietet Meier Brakenberg ein Webinar zu diesem Thema an, in dem aufgezeigt wird, was die neuen Vorgaben für Schweinehalter bedeuten und wie die Umstellung auf ITW in der Praxis umgesetzt werden kann.
Agenda:
- Bedeutung der neuen Anforderungen an Nämlichkeit und Rückverfolgbarkeit
- Neue Haltungsstufen und gesetzliche Vorgaben
- Förderprogramme FAKT und BayProTier
- EmpCo-Richtlinie: Was bedeutet sie für landwirtschaftliche Betriebe?
- Welche Vorteile bietet die Umstellung auf ITW für Ferkelerzeuger?
- Wie kann die ITW-Umstellung praktisch im Betrieb umgesetzt werden?
- Welche wirtschaftlichen Auswirkungen sind zu erwarten?
- Welche Chancen ergeben sich durch ITW für deutsche Schweinehalter und Erzeuger?
Teilnehmer erhalten eine ITW-Bescheinigung über 1 Stunde
Referenten:
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Christian Schramm, Geschäftsführer Schloßberg GmbH Agrarservice
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Wolfgang Meier, Geschäftsführer Meier-Brakenberg und Landwirt
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Jan Golüke (B.Sc.), Agraringenieur Vertrieb
>> Hier geht's zur Anmeldung: Meier-Brakenberg