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27.05.2014rss_feed

NDR- Doku: Armes Schwein? – Erfrischend sachlich

Am späten Montagabend diese Woche lief im Norddeutschen Fernsehen eine 45 Minuten Dokumentation zur Schweinehaltung in Deutschland.

 

Für seine Dokumentation Armes Schwein? hat der Journalist Sven Jaax den gesamten Prozess der Schweinefleischproduktion, von der Besamung der Sauen über das Mästen der neuen Ferkelgeneration bis zur Zerlegung, mit der Kamera begleitet. Ein Großteil der Aufnahmen entstand auf den Betrieben der Familien Henke und Brünjes in Niedersachsen.

 

Familie Henke zufrieden

Familie Henke, die mit ihrem Betrieb unter dem Namen Brokser Sauen bei Facebook aktiv sind, haben dort zum Film folgendes gepostet: Vielen Dank, Sven Jaax, wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir wussten, dass es ein kritischer und kein alles ist gut Bericht wird, und Du sagtest uns beim Dreh schon, dass Du der Meinung bist, dass jeder für sich entscheiden muss, ob er Fleisch isst oder nicht. Das trifft es sehr gut. Wir haben gezeigt, wie wir produzieren und hoffen, dass jeder Fleischesser das so akzeptieren kann. Wer kein Fleisch isst, muss das nicht.

 

Sogar Straathof öffnete Stalltüren

Auch die ISN hat die Arbeit des Teams rund um Sven Jaax unterstützt. Eine interessante und gleichzeitig sachliche Dokumentation ist entstanden. Dem Zuschauer wird die Möglichkeit gelassen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das ist heute nicht mehr selbstverständlich in der Berichterstattung zum Thema Tierhaltung. Besonders freue ich mich daher, dass Adrian Straathof und Danish Crown ihre Türen für das Kamerateam geöffnet haben, zieht Jana Püttker, ISN-Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, ein Fazit.

 


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