Eine Initiative der deutschen Schweinehalter
Das Netzwerk von Bauern für Bauern
19.02.2021

EDEKA will Lieferanten für real-Übernahme zahlen lassen. ISN: Unverschämt!

In einem Schreiben fordert EDEKA seine Lieferanten zur „Unterstützung bei der kaufmännischen Abbildung der Übernahme von Real-Standorten“ auf. ISN: EDEKA nutzt seine Marktmacht aus und will die Lieferanten für die Übernahme der real-Standorte zahlen lassen. Von diesem unverschämten Druck..

11.12.2020

Lebensmittelhändler reagieren auf Proteste der Bauern – ISN: Zeit für eine moderierte Gesamtlösung

Nach der Schwarz-Gruppe (Kaufland/Lidl) und Aldi hat nun ein weiterer Lebensmittelhändler auf die ruinöse Situation und die Proteste der deutschen Landwirte reagiert - und zwar die REWE Group mit Ihren Ketten REWE und PENNY. Das Unternehmen stellt „bis auf weiteres“..

27.11.2020

Krisengipfel der Agrarminister zum Schweinestau: ISN fordert schnelle Nothilfe und abgestimmtes Vorgehen

Damme, 27. November 2020. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Agrarminister der Bundesländer zum heutigen digitalen Krisengipfel zum Thema Schweinestau eingeladen. Dort soll über Nothilfe-Maßnahmen für die Schweinehalter beraten werden. Hintergrund ist die akute Notlage, in der sich die deutschen Schweine­halter..

20.11.2020

ISN fordert Corona-Nothilfen für Schweinehalter

Damme, 20. November 2020. Für die Schweinehalter geht es um die Existenz. Hauptursache sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Zum einen ist ein erheblicher Schweinestau entstanden, der durch Einschränkungen bei den Schlachtungen hervorgerufen wurde. Zum anderen führt der dramatische..

05.11.2020

Schweinestau wächst weiter – Weihnachten drohen 1 Million Schweine in der Warteschleife – ISN: Laumann muss endlich die Bremse lösen

Damme, 05. November 2020. Der Schweinestau baut sich immer weiter auf – nach aktueller Kalkulation der ISN warten derzeit ca. 570.000 Schweine auf die Schlachtung und dieser Überhang wächst weiter. Jede Woche kommen 30.000 – 60.000 zusätzliche Schweine zum bestehenden..

29.10.2020

Dramatisches Ausmaß des Schweinestaus erfordert Notstandsregelung

Damme, 28. Oktober 2020. Der Schweinestau ist auf über 500.000 Schweine angewachsen und wächst ungebremst. Die Lage der Betriebe wird immer dramatischer. ISN: „Wir brauchen Notstandsregelungen, die nun effektiv und schnell zu mehr Schlachtungen führen“

21.10.2020

Schweinestau: Wöchentlich fehlen weiterhin mindestens 80.000 Schlachtungen

Wöchentlich fehlen noch immer mindestens 80.000 Schlachtungen in Deutschland, damit der bestehende Überhang von aktuell ca. 480.000 Schlachtschweinen nicht noch größer wird. Weiterhin gibt es ein erhebliches Defizit an Schlachtungen. Mehrere Maßnahmen wurden angekündigt, z.B. die Schlachterlaubnis an Sonn- und..

09.10.2020

ISN-Presseinfo: Schlachthof-Schließung in Sögel: Politische Willkür auf dem Rücken der Schweinehalter beenden!  

Die Corona-Pandemie hält Deutschland weiter in Atem und muss ohne Frage in allen Lebensbereichen konsequent bekämpft werden. Trotzdem muss die Verhältnis­mäßigkeit von Maßnahmen in systemrelevanten Betrieben nach fachlichen Vorgaben abgeschätzt werden. Die durch den Landkreis Emsland verfügte Schließung des Schlachthofs..

08.10.2020

ISN-Presseinfo: Schweinestau: Bis Weihnachten mehr als 1 Mio. zusätzliche Schweine in den ISN-Presseinfo: Ställen – Schweinehalter steuern unverschuldet auf Katastrophe zu

Für Schweinehalter spitzt sich Lage drastisch zu. Corona-bedingt will der Landkreis Emsland den Weidemark-Schlachthof in Sögel ab Sonntag vorübergehend schließen. Auch die Schlachtungen am Vion-Standort in Emstek wurden deutlich reduziert. Deutschlandweit sind zudem weitere Schlacht- und Zerlegekapazitäten stark eingeschränkt, was..

01.10.2020

ISN-Presseinfo: Dramatische Lage am Schweinemarkt – Schweinestau bringt Landwirte in Notlage!

Die Situation am Schweine- und Ferkelmarkt spitzt sich weiter zu. Die weiterhin begrenzten Schlacht- und Zerlegekapazitäten lassen den Stau an schlachtreifen Schweinen weiter wachsen. ISN: Ferkelerzeuger und Mäster sind gleichermaßen in einer akuten Notlage. Neben der ruinösen Preissituation wissen sie zudem..