Schweinemarkt: VEZG-Preis behauptet sich - ISN: Nicht auf Hauspreise einlassen!
Der Schlachtschweinepreis konnte sich gestern erneut bei 1,48 €/kg SG behaupten, obwohl der Preisdruck der Schlachtunternehmen weiterhin groß ist. Das kleine Angebot an Schlachtschweinen ist ausschlaggebend für die stabile Notierung. ISN: Es gibt keinen Grund sich auf Hauspreise einzulassen..
„Wollen Tierschützer die Medien für dumm verkaufen?“ Das fragt sich die NOZ - der NDR hingegen nicht!
Ist der NDR auf einem Auge blind, wenn es um politisch agierende Tierrechtler geht? Fehlte die journalistisch gebotene Objektivität oder mangelte es schlicht an Sorgfalt? Diese Fragen haben wir heute in einem offenen Brief an die Verantwortlichen beim NDR zu..
ALDI: Bis 2030 nur noch höhere Haltungsstufen für Frischfleisch
Aldi hat heute seine Ziele für die zukünftigen Haltungsstufen beim Frischfleisch vorgestellt. Ab 2030 soll es nur noch Frischfleisch von Schweinen aus den Haltungsstufen 3 und 4 geben. ISN: Ein klares Signal an die Schweinehalter – und gleichzeitig ein äußerst..
Tierrechtler zünden neue Eskalationsstufe – Versucht das Deutsche Tierschutzbüro die Medien zu täuschen?
Tierrechtler haben eine neue Eskalationsstufe bei den Verunglimpfungen gegen Landwirte und ihre Familien beschritten und damit jegliches Maß von Recht und Anstand deutlich überzogen. Das Deutsche Tierschutzbüro verbreitete Ende vergangener Woche eine Pressemeldung mit der folgenden Schlagzeile: „Tierquälerischer Schweinemäster schaltet..
Schweinemarkt: Massiver Preisdruck der Schlachtunternehmen – ISN: Haltungs- und Herkunftskennzeichnung jetzt!
Am Schlachtschweinemarkt hat sich die Situation in den letzten Tagen zugespitzt. Die Notierung für Schlachtschweine konnte dem massiv gestiegenen Preisdruck der großen Schlachtunternehmen nicht standhalten und gibt deutlich nach. Ausschlaggebend für den Druck ist weniger die Versorgungslage am Lebendmarkt vor..
Lage am Schlachtschweinemarkt bessert sich stetig – Preisanstiege werden aber systematisch von den Schlachtunternehmen ausgebremst
Die Lage am Schlachtschweinemarkt entwickelt sich zusehends positiv. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch belässt die Notierung unverändert bei 1,57 €/kg SG, weil die Hauspreispolitik der Schlachtunternehmen möglichen Notierungsanstiegen den Wind aus den Segeln genommen hat. ISN:..
VEZG-Notierungsanstieg um 3 Cent – große Schlachter kündigen Hauspreise an – ISN: Ein Unding!
Die Entspannung der Corona-Situation und das bessere Wetter dürften Nachfrageimpulse in der Gastronomie und im Grillgeschäft mit sich bringen. Bei einem begrenzten Angebot am Lebendmarkt hob die VEZG die Schlachtschweinenotierung gestern folgerichtig um 3 Cent auf 1,57 €/kg SG an...
Bundesrat winkt Baulandmobilisierungsgesetz durch – Tierwohl wird weiter ausgebremst
Der Bundesrat hat in der heutigen Sitzung dem Baulandmobilisierungsgesetz ohne einer Privilegierung für Tierwohlställe zugestimmt. ISN: Sehr enttäuschend – die Weiterentwicklung der Betriebe hin zu mehr Tierwohl wird weiter ausgebremst. Die Stallbaubremse muss endlich gelöst werden!
Neue ISN-Kampagne: „Betriebsentwicklung ermöglichen – Stallbaubremse lösen“ startet
Die ISN startet passend zum Bundestagswahlkampf eine neue Kampagne, um auf die bestehenden Hürden hinzuweisen, mit denen Landwirte beim Umbau der Ställe zu kämpfen haben. Unter dem Motto „Betriebsentwicklung ermöglichen – Stallbaubremse lösen“ will die ISN mit dieser Initiative Tierhalter,..
Perspektive 2040: Wie sollen Schweineställe in Zukunft aussehen?
Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe Perspektive 2040: Schweinehaltung mit Zukunft erläuterte Bernhard Feller von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in dieser Woche die aktuell diskutierten Vorgaben aus dem Kriterienkatalog des Borchert-Plans im Detail. ISN: Die Schweinehalter brauchen endlich Planungssicherheit und Perspektive. Dazu..