EU-Schweinepreise: Stabile Marktverhältnisse – Positives Signal aus Belgien
Der europäische Schlachtschweinemarkt bleibt überwiegend unverändert und viele Notierungen zeigen sich unbeweglich. Aber es gibt Ausnahmen: Während die belgische Notierung sogar leicht anzieht, setzt der italienische Markt den bestehenden Trend zur Schwäche weiter fort.
EU-Schweinepreise: Notierungen bewegen sich seitwärts – Lebendangebot umfangreich
Der europäische Schlachtschweinemarkt bewegt sich in der laufenden Schlachtwoche kaum und die Notierungen bewegen sich vornehmlich seitwärts. Der italienische Markt steht unterdessen weiter unter Druck.
EU-Schweinepreise: Notierungen behaupten sich – Überhänge befinden sich im Abbau
Der europäische Schlachtschweinemarkt stabilisiert sich in der laufenden Schlachtwoche auf dem zuvor abgesenkten Preisniveau und die Notierungen behaupten sich überwiegend. Während die französische Notierung marginal nachgibt, tendiert der italienische Markt deutlicher zur Schwäche.
EU-Schweinepreise: Notierungen können Druck nicht standhalten – Ruhige Handelsaktivitäten zu Jahresbeginn
Der europäische Schlachtschweinemarkt tendiert in der laufenden Schlachtwoche überwiegend zur Schwäche und die Notierungen geben moderat bis sehr deutlich nach. Gegen diesen Trend behaupten sich die Notierungen in Dänemark und Frankreich.
EU-Schweinepreise: Ruhiger Jahreswechsel mit überschaubaren Preisbewegungen
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich um den Jahreswechsel herum uneinheitlich. Während sich ein Großteil der Notierungen nicht bewegt, geben die Schweinepreise in Dänemark und Frankreich nach.
EU-Schweinepreise: Weihnachtsruhe beginnt – Notierungen stabilisieren sich
Der europäische Schlachtschweinemarkt stabilisiert sich in der laufenden Schlachtwoche und die Notierungen bewegen sich überwiegend seitwärts. Auch die spanische Notierung, die seit dem ASP-Ausbruch bei Barcelona stark eingebrochen war, kann sich wieder behaupten.
EU-Schweinepreise: ASP-Ausbruch in Spanien belastet Märkte – Deutsche Notierung weiter behauptet
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt in der laufenden Schlachtwoche ganz unterschiedliche Entwicklungen, die sich in uneinheitlichen Notierungs-bewegungen niederschlagen. Während viele Notierungen infolge der Belastungen durch den ASP-Ausbruch in Spanien nachgeben, behauptet sich die deutsche Notierung und ebenso die niederländische Notierung.
EU-Schweinepreise: Ausbruch der ASP in Spanien verunsichert – Notierungen entwickeln sich uneinheitlich
Der europäische Schlachtschweinemarkt wird in der laufenden Schlachtwoche maßgeblich von dem ASP-Geschehen bei Wildschweinen in Spanien bestimmt. Während sich die Notierungen in Deutschland, Frankreich und Österreich weitgehend behaupten können, stehen andere Notierungen unter Druck und geben spürbar nach.
EU-Schweinepreise: Notierungen überwiegend stabil – Schwäche in Südeuropa setzt sich fort
Der europäische Schlachtschweinemarkt ist in der laufenden Schlachtwoche von Stabilität gekennzeichnet. Die Notierungen in den verschiedenen EU-Ländern bewegen sich überwiegend seitwärts und der Druck auf die Notierungen legte sich insgesamt. In Südeuropa tendieren die Notierungen weiter zur Schwäche.
EU-Schweinepreise: Hoher Wettbewerbsdruck am europäischen Fleischmarkt – Notierungen schwächeln
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigte sich in der laufenden Schlachtwoche angespannt und stand zuletzt spürbar unter Druck. Nachdem Dänemark und die Niederlande in der Vorwoche bereits einen spürbaren Notierungsrückgang vorlegten, tendieren nun auch Deutschland und das europäische Umfeld zur Schwäche.