EU-Schweinepreise: Reichlich versorgter Lebend- und Fleischmarkt – Notierungen rutschen weiter ab
Der europäische Schlachtschweinemarkt startet mit teilweise sehr deutlichen Notierungsrückgängen in den neuen Monat November. Die für die Schweinehalter desaströse Situation spitzt sich weiter zu. Die Notierungen geben infolge des anhaltenden Drucks um 4 bis 8 Cent nach. Die einzige Ausnahme..
EU-Schweinepreise: Märkte noch angespannt – Viele Notierungen stabilisieren sich
Am europäischen Schlachtschweinemarkt setzt sich die angespannte Marktlage in der laufenden Schlachtwoche fort. Ein Großteil der Notierungen kann sich nach den spürbaren Rückgängen der Vorwoche behaupten. In Südeuropa setzt sich der Abwärtstrend fort.
EU-Schweinepreise: Notierungen geben nach
Der europäische Schlachtschweinemarkt kann dem zunehmenden Druck der Schlachtunternehmen nicht standhalten und die Notierungen geben mit Ausnahme Dänemarks nach. Die Preisrückgänge reichen von korrigierten zwei Cent in Belgien bis zu korrigierten 9 Cent in Österreich. Die ohnehin schon hohen finanziellen..
EU-Schweinepreise: Teils stabil, teils schwächer
Am europäischen Schlachtschweinemarkt zeigt sich die Lage weitgehend stabil, auch wenn der Angebotsdruck zunimmt. Die Notierungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Österreich bleiben in dieser Schlachtwoche unverändert. In Frankreich und Spanien geben die Preise weiter nach, während die dänische..
EU-Schweinepreise: Uneinheitliche Notierungsentwicklung – Fleischmärkte reichlich versorgt
Am europäischen Schlachtschweinemarkt bleibt die Stimmung in der laufenden Schlachtwoche angespannt. Die Notierungen bewegen sich überwiegend seitwärts. Ausnahmen von dieser Entwicklung gibt es in Südeuropa: In Spanien und Frankreich setzt sich der sukzessive Abwärtstrend fort, während der italienische Markt entgegen..
EU-Schweinepreise: Notierungen entwickeln sich uneinheitlich – Stabilität in Mittel- und Nordeuropa
Nach dem deutlichen Preisrückgang zeigt sich der europäische Schlachtschweinemarkt in der aktuellen Schlachtwoche ausgeglichen. Im überwiegenden Teil der EU-Mitgliedsländer bewegen sich die Notierungen seitwärts, während Spanien und Frankreich die Preiskorrekturen fortsetzen.
EU-Schweinepreise: Schweinemarkt unter Druck – Deutliche Notierungsrückgänge in mehreren Ländern
Am europäischen Schlachtschweinemarkt hat sich die Marktlage deutlich eingetrübt. Besonders in Deutschland ist der Markt unter Druck geraten und die Notierung ging um 15 Cent zurück. Auch in mehreren Nachbarländern kam es zu deutlichen Preisrückgängen.
EU-Schweinepreise: Stabile bis weiter steigende Notierungen
Am europäischen Schlachtschweinemarkt trübt sich das Stimmungsbild in der laufenden Schlachtwoche zunehmend ein. Die Marktlage wird überwiegend als ausgeglichen beschrieben, wobei sich ein Großteil der Schlachtschweinenotierungen seitwärts bewegt. Die Preisanstiege in Südeuropa setzen sich verlangsamt fort.
EU-Schweinepreise: Regionale Unterschiede zwischen Nord- und Südeuropa – Notierungen entwickeln sich unverändert bis steigend
Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt in der laufenden Schlachtwoche seinen uneinheitlichen Trend fort. Während die Notierungen in Mittel- und Nordeuropa weiterhin stabil bleiben, ziehen sie im Süden Europas angebotsbedingt weiter an. Das mit den kühleren Temperaturen in vielen Regionen wieder zunehmende Lebendangebot..
EU-Schweinepreise: Stabile Notierungen in Nord- und Mitteleuropa – Der Süden legt weiter zu
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich in der laufenden Schlachtwoche ausgeglichen. Während sich die Notierungen in Mittel- und Nordeuropa stabil entwickeln, setzt sich in Südeuropa der feste bis positive Trend fort… Sie möchten mehr Informationen zum Schweinemarkt? Testen Sie jetzt unseren Marktbericht..