EU-Schweinepreise: Preiseinbruch der Schlachtschweine – Stabilität im Süden
Der europäische Schlachtschweinemarkt steht in der laufenden Schlachtwoche unter massivem Druck, dem die Notierungen in den verschiedenen EU-Mitgliedsländern nicht standhalten können und folglich deutlich nachgeben. Die Notierungsrückgänge bewegen sich zwischen korrigierten fünf und elf Cent. Im Süden Europas können sich..
EU-Schweinepreise: Marktlage angespannt – Notierungen behaupten sich überwiegend
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich Anfang Juni äußerst uneinheitlich und steht insgesamt unter Druck. Während sich in Spanien leichte Aufwärtsimpulse zeigen, verharren die Notierungen mehrheitlich auf unverändertem Niveau. In Belgien gibt der Schweinepreis erneut nach.
EU-Schweinepreise: Notierungen entwickeln sich uneinheitlich – Positiver Trend in Spanien setzt sich fort
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich zum Monatswechsel in einer weitgehend ausgeglichenen Verfassung. Während auf den mittel- und nordeuropäischen Märkten unveränderte Notierungen vorherrschen, zeigt sich im Süden und Westen der EU eine uneinheitliche Entwicklung.
EU-Schweinepreise: Notierungen bewegen sich überwiegend seitwärts
Die Lage auf dem europäischen Schweinemarkt zeigt sich in der laufenden Schlachtwoche überwiegend ausgeglichen und ohne grundlegende Veränderungen. Die Notierungen bewegen sich insgesamt weiter seitwärts. Ausnahmen bilden die spanische Notierung mit einem leichten Plus und die italienische Notierung mit einem..
EU-Schweinepreise: Märkte stabilisieren sich nach den Preisrückgängen
Nach dem teils deutlichen Preiseinbruch in der vorletzten Woche stabilisiert sich der europäische Schlachtschweinemarkt in der laufenden Schlachtwoche. Angebot und Nachfrage stehen sich in den verschiedenen EU-Mitgliedsländern wieder ausgeglichener gegenüber und die Notierungen bewegen sich seitwärts. Eine Ausnahme stellt Italien..
EU-Schweinepreis: Notierungen entwickeln sich uneinheitlich
Der europäische Schlachtschweinemarkt steht in der laufenden Schlachtwoche unter spürbarem Druck. Ausgehend von Deutschland gaben die Notierungen in Belgien, den Niederlanden, Italien und Österreich nach, während sich die Schweinepreise in Dänemark, Frankreich und Spanien auf dem bestehenden Niveau hielten.
EU-Schweinepreise: Notierungen bleiben unbeweglich – Stabile Marktlage
Der europäische Schlachtschweinemarkt tritt weiter auf der Stelle. Die Notierungen zeigen bei lustlosem Marktverlauf keine Bewegung und verbleiben in den verschiedenen EU-Mitgliedsländern auf dem bestehenden Niveau.
EU-Schweinepreise: Märkte zeigen sich unbeweglich – Nachfrageimpulse am Fleischmarkt erwartet
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich in der laufenden Schlachtwoche weiter insgesamt ausgeglichen und die Notierungen bewegen sich seitwärts. Der italienische Markt legt unterdessen leicht zu, während der Großteil der Notierungen auf die erforderlichen Nachfrageimpulse wartet.
EU-Schweinepreise: Ausgeglichener Lebendmarkt – Fleischmarkt wartet auf Impulse
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt einen weiter sehr stetigen Marktverlauf. Die Preise in den verschiedenen EU-Mitgliedsländern entwickeln sich mehrheitlich stabil. Die dänische Notierung, die das Schlusslicht im europäischen Preisgefüge bildet, sendet ein positives Signal und legt leicht zu.
EU-Schweinepreise: Stabilität dominiert Marktlage – Positive Entwicklung in Frankreich und Italien
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich in der laufenden Schlachtwoche weitgehend stabil. Nach den Ostertagen wird die Marktlage in den EU-Mitgliedstaaten insgesamt als ausgeglichen beschrieben. Aus Frankreich und Italien werden leichte Preissteigerungen gemeldet.