EU-Schweinepreise: Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht – Spanien und Frankreich schwächeln weiter
Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt die eingeschlagene Richtung fort und entwickelt sich mit Ausnahme Spaniens und Frankreichs überwiegend unverändert. Spaniens und Frankreichs korrigierte Preisniveaus liegen dabei weiterhin über dem preislichen Mittelfeld Europas.
EU-Schweinepreise: Weiter ausgeglichene Verhältnisse und überwiegend stabile Notierungen
Am europäischen Schlachtschweinemarkt entwickeln sich die Notierungen auch in dieser Schlachtwoche über-wiegend seitwärts und die Veränderungen halten sich in engen Grenzen. In Spanien und Frankreich setzt sich der rückläufige Trend unterdessen fort.
EU-Schweinepreise: Überwiegend stabile Entwicklung – Spanien und Frankreich tendieren wieder etwas schwächer
Am europäischen Schlachtschweinemarkt setzt sich die Entwicklung der Vorwoche fort: Während die Schlachtschweinenotierungen in weiten Teilen der EU unverändert bleiben, tendieren die Preise in Spanien und Frankreich erneut etwas schwächer.
EU-Schweinepreise: Seitwärtstrend dominiert – Rückgänge in Spanien und Frankreich
Am europäischen Schlachtschweinemarkt zeigen sich die Schlachtschweinenotierungen größtenteils stabil. Im Südwesten Europas tendieren die Preise leicht schwächer.
EU-Schweinepreise: Seitwärtsbewegung hält an - Fehlende Dynamik am Fleischmarkt
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt meist keine nennenswerten Veränderungen und die Notierungen setzen die Seitwärtsbewegung fort. Gegen den insgesamt stabilen Trend zeigen nur die spanische und die italienische Notierung in dieser Woche eine Preisänderung.
EU-Schweinepreise: Notierungen überwiegend stabil – Spanien schwächelt
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt keinen Trendwechsel und tritt mehrheitlich auf der Stelle. Die Notierungen bewegen sich überwiegend seitwärts. Ausnahmen bilden die schwächelnde spanische Notierung sowie der steigende italienische Schweinepreis.
EU-Schweinepreise: Notierungen entwickeln sich weiter uneinheitlich – Fleischmarkt ohne Impulse
Der europäische Schlachtschweinemarkt driftet weiter auseinander. Während sich die Notierungen im Süden Europas und in Deutschland seitwärts bewegen, schwächeln die Notierungen im Norden und Westen Europas mangels von Impulsen am Fleischmarkt.
EU-Schweinepreise: Preisverfall in Deutschland hat Auswirkungen – Notierungen in Südeuropa trotzen der Schwäche
Der europäische Schlachtschweinemarkt steht in der laufenden Schlachtwoche sichtlich unter Druck. Viele Notierungen im europäischen Umfeld geben sehr deutlich nach. In Südeuropa bleiben die Notierungen hingegen saisonbedingt stabil oder steigen sogar leicht an.
EU-Schweinepreise: Verhaltene Nachfrage tritt auf überschaubares Angebot – Notierungen entwickeln sich uneinheitlich
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich in der laufenden Schlachtwoche weiter uneinheitlich. Von Preisrücknahmen über unveränderte Notierungen bis zu steigenden Preisen für Schlachtschweine ist alles dabei. Die Preisbewegungen bleiben dabei in überschaubarem Rahmen.
EU-Schweinepreise: Notierungen unverändert bis leicht freundlich – Fleischmärkte reichlich versorgt
Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt den stabilen bis positiven Trend fort. Während die Notierung unter anderem in Deutschland stagniert, legen die Preise für Schlachtschweine in mehreren anderen Ländern leicht zu. Insbesondere Dänemark ist mit einem Plus von korrigierten 5 Cent weiter..