EU-Schweinepreise: Fleischmärkte stärker gesättigt – Notierungen geben nach
Am europäischen Schlachtschweinemarkt erhöht sich in der laufenden Schlachtwoche der Druck und die Notierungen schwächeln in verschiedenen EU-Mitglieds-ländern. Die Preisrückgänge reichen von minus 1 Cent bis minus 10 Cent. Die deutsche Notierung kann sich gegen den Trend behaupten.
EU-Schweinepreise: Nachfrage zieht langsam an – Notierungen stabilisieren sich weiter
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt in der laufenden Schlachtwoche mehrheitlich stabile Entwicklungen mit unveränderten Notierungen. Der Preisdruck in Südeuropa verlangsamt sich teilweise.
EU-Schweinepreise: Notierungen weiter stabil – Südeuropa schwächelt weiter
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt in der laufenden Schlachtwoche überwiegend stabile Preis-entwicklungen. Die Notierungen im Süden Europas neigen weiter zur Schwäche, während sich der übrige Teil Europas auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet.
EU-Schweinepreise: Märkte stabilisieren sich weiter – Viele Notierungen unverändert
Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt den Trend zur Stabilisierung weitgehend fort. Die Notierungen der großen Schweine haltenden EU-Länder bewegen sich überwiegend seitwärts. Die spanische Notierung schwächelt dabei weiter und nähert sich dem europäischen Mittelfeld weiter an.
EU-Schweinepreise: Notierungen stabilisieren sich nach deutlichen Rückgängen mehrheitlich
Nach den sehr deutlichen Preisrückgängen in der vergangenen Woche stabilisiert sich der europäische Schlachtschweinemarkt nun größtenteils auf dem abgesenkten Preisniveau. In Spanien und Frankreich setzt sich die Abwärtstendenz in abgeschwächter Form fort.
EU-Schweinepreise: Notierungen fallen deutlich
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich in der laufenden Schlachtwoche schwach. Die Notierungen für Schlachtschweine geben in den verschiedenen EU-Mitgliedsländern zwischen 5 und 16 Cent nach. Dabei ist insgesamt ein Nord-Süd-Gefälle erkennbar.
EU-Schweinepreise: Mehrere Notierungen stabilisieren sich weiter – Ist der Boden erreicht?
Der europäische Schlachtschweinemarkt konnte sich in der laufenden Schlachtwoche in mehreren EU-Mitglieds-ländern erneut stabilisieren. In Frankreich und Spanien pendelten die Notierungen weiter zurück und auch der italienische Markt gibt erstmalig nach.
EU-Schweinepreise: Strafzölle Chinas belasten Märkte – Notierungen geben deutlich nach
Der europäische Schlachtschweinemarkt steht in der laufenden Schlachtwoche weiter unter Druck und die Notierungen der verschiedenen EU-Mitgliedsländer geben aufgrund saisonbedingter Entwicklungen und infolge der Verunsicherung durch die Anti-Dumping-Zölle Chinas zum Teil sehr deutlich nach.
EU-Schweinepreise: Chinesische Anti-Dumping-Zölle verunsichern – Mehrere Notierungen geben nach
Der europäische Schlachtschweinemarkt kommt in der laufenden Schlachtwoche zunehmend unter Druck. Nachdem in den vergangenen Wochen bereits Spanien und Frankreich rückläufige Schlachtschweinenotierungen verbuchten, geben nun die Notierungen in weiteren Ländern nach.
EU-Schweinepreise: Notierungen bewegen sich weiter seitwärts – Spanien und Frankreich nähern sich dem Mittelfeld an
Der europäische Schlachtschweinemarkt verharrt auch in der laufenden Schlachtwoche überwiegend in Bewegungslosigkeit und die Notierungen fallen mehrheitlich unverändert aus. Die spanische Notierung setzt den Abwärtstrend weiter fort, dem auch die französische Notierung folgt.