Eine Initiative der deutschen Schweinehalter
Das Netzwerk von Bauern für Bauern
04.09.2024

Hessen: Minister Jung mahnt stärkere Wildschweinbejagung an

Die Schwarzwildstrecke ist in Hessen im vergangenen Jagdjahr 2023/24 vergleichsweise schwach ausgefallen. Daher mahnte Hessens Landwirtschaftsminister nun eine intensivere Bejagung des Schwarzwildes in den ASP-freien Gebieten an. Auch die Beprobung von Indikatortieren helfe bei der Bekämpfung der ASP.

03.09.2024

Schleswig-Holstein will Baurecht für Offenställe erleichtern

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat seitens der Landesregierung Maßnahmen zur Entlastung der Landwirtschaft und zum Bürokratieabbau vorgestellt. Im Rahmen eines Entlastungspakets sollen u.a. Vereinfachungen im Düngerecht und im Baurecht umgesetzt werden. ISN: Endlich mal ein Bundesland, das einen lösungsorientierten..

02.09.2024

Herkunftskennzeichen „Gutes aus Deutscher Landwirtschaft“ im Handel angekommen

Das Herkunftskennzeichen GUTES AUS DEUTSCHER LANDWIRTSCHAFT, entwickelt von der Zentralen Koordination Handel-Landwirtschaft (ZKHL) e. V. in Zusammenarbeit mit Handel, Industrie und Landwirtschaft, ist in den Regalen des teilnehmenden Lebensmittelhandels angekommen. Dieses neue Zeichen soll sicherstellen, dass alle Produktionsschritte der landwirtschaftlichen..

30.08.2024

Tierhaltungskennzeichnung: Meldeportal für Schweinemäster nun auch in Nordrhein-Westfalen freigeschaltet

In Nordrhein-Westfalen ist nun auch das Meldeportal zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung freigeschaltet. Schweinemäster können die Mitteilung ihres Haltungssystems über ein bereitgestelltes Online-Formular mit ihren Zugangsdaten für die HI-Tier-Datenbank beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) abgeben.

29.08.2024

Neue USDA-Prognose: Chinas Schweinefleischimporte werden deutlich sinken

Der Foreign Agricultural Service (FAS) des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) erwartet für das laufende Jahr mit einem Rückgang der Schweinefleischimporte Chinas. Die Experten rechnen mit einem Minus von knapp 400.000 Mio. Tonnen gegenüber dem Vorjahr. In 2025 soll die Einfuhrmenge stagnieren...