Polen zählt wieder mehr ASP-Fälle bei Wildschweinen
In Polen wurden in der vergangenen Woche wieder mehr Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen bestätigt. Ein Großteil der Funde wurde in der Wojewodschaft Lebus, nahe der deutschen Grenze, verzeichnet. In Deutschland haben sich unterdessen die Bundesländer bei der..
Keine finanzielle Unterstützung zur Aufgabe der Sauenhaltung
Für Schweinehalter, die aufgrund der Novelle der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung und den darin geregelten verschärften Anforderungen an die Sauenhaltung ihren Betrieb aufgeben werden, wird es laut Aussage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) keine finanzielle Entschädigung geben, berichtet Agra Europe (AgE)...
Deutsche Schweinefleischexporte im ersten Quartal 2021 leicht gesunken
Im Vergleich zum Vorjahr sind die deutschen Schweinefleischexporte im ersten Quartal 2021 insgesamt leicht gesunken. Das liegt vor allem an den anhaltenden Handelsbeschränkungen für deutsches Schweinefleisch von Seiten zahlreicher Drittländer aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland, berichtet die Agrarmarkt..
ASP-Update 11.06.21: 1.253 ASP-Fälle bei Wildschweinen
In Deutschland ist die Zahl der ASP-Fälle bei Wildschweinen mittlerweile auf 1.253 angestiegen. Der Brandenburger SPD-Fraktionssprecher Funke appelliert an alle Beteiligten, angesichts des anhaltend hohen Infektionsdrucks aus Polen bei der ASP-Bekämpfung nicht nachzulassen, berichtet Agra Europe (AgE).
Staatliches Tierwohlkennzeichen findet keine Mehrheit im Bundestag
Die freiwillige staatliche Tierwohlkennzeichnung findet in der aktuellen Legislaturperiode wohl keine Mehrheit im Bundestag mehr. SPD, CDU und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner weisen sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern zu. ISN: Schuldzuweisungen bringen keinen Fortschritt für die Tierhalter, denn sie..