Eine Initiative der deutschen Schweinehalter
Das Netzwerk von Bauern für Bauern
18.10.2022

Verbraucher zeigen in weiterer Umfrage Bereitschaft mehr Geld für mehr Tierwohl auszugeben – ISN: Reden und Handeln sind zwei verschiedene Dinge

Laut den Ergebnissen einer in den Medien weit verbreiteten Umfrage des Instituts YouGov ist die Mehrheit der Verbraucher dazu bereit, mehr Geld für mehr Tierwohl beim Fleischeinkauf auszugeben. ISN: Reden und Handeln – zwei verschiedene Dinge! Worte und Taten laufen..

18.10.2022

Teller oder Trog? WWF macht mit Umfrage Stimmung gegen die Tierhaltung

Nach einer Umfrage des World Wide Fund For Nature (WWF) ist die deutsche Bevölkerung hinsichtlich der Teller-Trog-Diskussion gespalten. Nur etwa die Hälfte der Befragten spricht sich für eine Reduktion der Futtermittelproduktion zugunsten der Brotgetreideerzeugung aus. Der WWF hingegen nutzt das..

17.10.2022

Änderung des Tierarzneimittelgesetzes: Ab 2023 Minimierungskonzept auch für Sauenhaltung und Ferkelaufzucht geplant – ISN: Noch mehr Bürokratie

Mit einer Änderung des Tierarzneimittelgesetzes (TAMG) will die Bundesregierung den Einsatz von Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung weiter verringern und zugleich neuen Meldeverpflichtungen an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) nachkommen. ISN: Schon wieder Bürokratiealarm. Gerade für die schon arg gebeutelten..

17.10.2022

Belgien: Fleischwirtschaft lässt Rechtmäßigkeit von verschärftem Tierschutzgesetz prüfen

Die belgische Fleischwirtschaft hat den belgischen Verfassungsgerichtshof aufgefordert, die Rechtmäßigkeit des seit Februar 2022 in Flandern verschärften Tierschutzgesetzes zu prüfen und warnt vor Willkür, berichtet AgE.

14.10.2022

Mischfutterbilanz 2021/2022: Abbau der hiesigen Schweinebestände deutlich bemerkbar

Der Rückgang des Schweinebestandes in Deutschland spiegelt sich in der kürzlich veröffentlichten Mischfutterbilanz des Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) deutlich wider. Die Herstellungsmenge von Schweinefutter ging um 7,6 Prozent zurück. Trotzdem bleibt es mengenmäßig die wichtigste Futtersorte.