ASP: Maisernte in Restriktionsgebieten wird von Drohnen und Jägern begleitet
Die Maisernte ist vielerorts angelaufen. Unter Auflagen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest findet die Ernte auch in den sächsischen und brandenburgischen Restriktionsgebieten statt. In Brandenburg gibt es in den gefährdeten Gebieten außerhalb der festen Umzäunungen keine land- und forstwirtschaftlichen Beschränkungen..
ASP: Sachsen weitet Untersuchungspflicht beim Schwarzwild aus
Angesichts des ungebremsten Seuchengeschehens in Brandenburg wächst auch im benachbarten Sachsen die Sorge, dass sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) in dem Freistaat weiter ausbreiten könnte. Damit eine weitere Verbreitung des Virus über die Restriktionszonen hinaus frühestmöglich festgestellt wird, wurde die..
ASP: Polen weigert sich gegen Schutzkorridor auf polnischer Landesseite
Deutschland, Polen und Tschechien, die sogenannte Tiergesundheits-Troika, traf sich in dieser Woche mit der Europäischen Kommission in Brüssel, um über das gemeinsame Vorgehen bei der ASP-Bekämpfung zu sprechen. Die Staatssekretärin des Bundeslandwirtschaftsministeriums, Beate Kasch, forderte bei dem Treffen, die Ausweitung..
ASP-Update 23.09.2021: Mecklenburg-Vorpommern will sich mit zweitem ASP-Schutzzaun rüsten
Die Zahl der amtlich bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Deutschland ist im Verlauf der letzten Woche weiter angestiegen. Mecklenburg-Vorpommern gab diese Woche bekannt, sich mit dem Bau eines weiteren Schutzzauns an der deutsch-polnischen Grenze zu rüsten...
Ein Jahr nach dem ersten ASP-Fund bei einem Wildschwein in Deutschland – wo stehen wir jetzt?
Ein Jahr ist es her, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals in Deutschland bei einem Wildschwein nachgewiesen wurde. Die Zahl der amtlich bestätigten Fälle liegt mittlerweile über der 2.000er Marke und die Lage in den betroffenen Bundesländern Brandenburg und Sachsen..
Mehrere weitere ASP-Ausbrüche in polnischen Schweinebetrieben
In Polen kommen die Veterinärbehörden in puncto Afrikanischer Schweinepest (ASP) aktuell nur schwer zum Luftholen, da es vor allem in kleineren Hausschweinebeständen immer wieder zu neuen Ausbrüchen kommt, berichtet Agra Europe (AgE).
ASP-Update 03.09.21: Weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen
Nach Angaben des TierSeuchenInformationsSystems (TSIS) gibt es derzeit insgesamt 2.055 amtlich bestätigte ASP-Fälle in Deutschland, darunter 1.608 Fälle im Schwarzwildbestand in Brandenburg und 443 Fälle bei Wildschweinen in Sachsen. Bei den ASP-Fällen in Hausschweinebeständen ist es bislang bei drei betroffenen..
Sonder-AMK zur ASP: Länder fordern mehr Unterstützung – ISN: Zusammenraufen und endlich machen!
Auf der gestrigen Sonder-Agrarministerkonferenz zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) forderten die Länder mehr Unterstützung vom Bund und konkrete Hilfen für Schweinehalter in den betroffenen ASP-Regionen. So sollen schweinehaltende Betriebe in den ASP-Regionen unter anderem bei der Vermarktung ihrer Schweine und beim..
Vor der Sonder-AMK zur ASP: Bund soll Länder und Schweinehalter finanziell unterstützen
Auf Initiative von Mecklenburg-Vorpommern wurde für den heutigen Mittwoch eine Sonder-Agrarministerkonferenz (AMK) zur Lage der Afrikanischen Schweinepest (ASP) einberufen. Die ostdeutschen Landwirtschaftsminister fordern in einer Beschlussvorlage den Bund auf, die Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen finanziell zu unterstützen und ein umfassendes Förderprogramm..
ASP-Update 27.08.21: Über 2.000 ASP-Fälle bestätigt
Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen steigt nach wie vor stetig und der Infektionsdruck im Schwarzwildbestand ist weiterhin hoch. Bis heute (24.08.21) wurden nach Angaben des TierSeuchenInformationsSystems (TSIS) 1.993 Infektionen bei Wildschweinen amtlich..