Interview zur aktuellen ASP-Situation in Brandenburg und Sachsen: „ASP-Bekämpfung vielfach mangelhaft – dringend Verbesserungen notwendig!“
Seit dem ersten ASP-Ausbruch in Brandenburg ist mittlerweile mehr als 1 Jahr vergangen. Monat für Monat kommen neue ASP-Funde bei Wildschweinen dazu. Bei den ASP-Fällen in Hausschweinebeständen ist es bislang bei den bisherigen drei betroffenen Betrieben geblieben. Die betroffenen Landwirte..
Polen: Weitere ASP-Ausbrüche in Schweinebetrieben
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert weiter in den polnischen Schweineställen. Unterdessen profitierten polnische Regionen teilweise von der vergangene Woche durch die EU-Kommission vorgenommene Neueinstufung der „Roten Zonen“. Damit verbunden sind Erleichterungen bei der Vermarktung und Verbringung von Schweinen, berichtet Agra..
ASP: EU-Kommission hebt Sperrzonen III in Brandenburg auf
Heute gab es zumindest eine gute Nachricht für Schweinehalter in den Landkreisen Spree-Neiße und Märkisch-Oderland: Da es dort in den vergangenen drei Monaten keine weiteren Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Hausschweinbeständen gab, stuft die Europäische Kommission die derzeit als..
ASP-Update 22.10.21: Neue Kernzone im Landkreis Uckermark eingerichtet – Bayern verstärkt Vorsorgemaßnahmen
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat auch in dieser Woche mehrere Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) im Schwarzwildbestand der Länder Brandenburg und Sachsen amtlich bestätigt. Im Landkreis Uckermark in Brandenburg wurde nach der Bestätigung weiterer ASP-Fälle eine neue Kernzone eingerichtet sowie die..
ASP-Update 18.10.21: Restriktionszonen um neuen ASP-Fund zügig festgelegt – weiterer ASP-Verdacht bei einem Frischling
Am 14. Oktober 2021 wurde im Landkreis Meißen nahe der Autobahn A 13 nordöstlich von Radeburg bei einem gesund geschossenen Wildschwein durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Bei einem weiteren in unmittelbarer Nähe gefundenen Frischling..
Sachsen: Erster ASP-Fall bei einem Wildschwein im Landkreis Meißen
Gestern (13.10.2021) hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) den ersten Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein in Sachsen im Landkreis Meißen, und damit außerhalb der bisher bestehenden Restriktionszonen, bestätigt. Das gab das Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS)..
ASP-Update 11.10.2021: Diebstahl von Zäunen in Restriktionsgebieten gefährdet ASP-Bekämpfung
Die Zahl der amtlich bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Deutschland ist im Verlauf der letzten Woche weiter angestiegen. Aus den Restriktionszonen wird immer wieder von Diebstahl und Vandalismus an den zum Schutz vor ASP errichteten Zäunen..
ASP-Update 04.10.2021: Brandenburg erhöht Aufwandsentschädigung zur Entnahme von Schwarzwild in Restriktionsgebieten
Die Zahl der amtlich bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Deutschland ist im Verlauf der letzten Woche weiter angestiegen. Die Schwarzwildstrecke in Brandenburg blieb im vergangenen Jagdjahr hinter den Erwartungen zurück. Das Land reagiert mit einer Erhöhung..
ASP: Maisernte in Restriktionsgebieten wird von Drohnen und Jägern begleitet
Die Maisernte ist vielerorts angelaufen. Unter Auflagen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest findet die Ernte auch in den sächsischen und brandenburgischen Restriktionsgebieten statt. In Brandenburg gibt es in den gefährdeten Gebieten außerhalb der festen Umzäunungen keine land- und forstwirtschaftlichen Beschränkungen..
ASP: Sachsen weitet Untersuchungspflicht beim Schwarzwild aus
Angesichts des ungebremsten Seuchengeschehens in Brandenburg wächst auch im benachbarten Sachsen die Sorge, dass sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) in dem Freistaat weiter ausbreiten könnte. Damit eine weitere Verbreitung des Virus über die Restriktionszonen hinaus frühestmöglich festgestellt wird, wurde die..