ISN-Umfrage 2026: Anforderungen an die Schweinevermarktung verändern sich
Die ISN-Umfrage 2026 zeigt: Angesichts der desaströsen Marktlage und der angespannten Liquidität auf ihren Betrieben blicken die Schweinehalter pessimistisch auf die kommenden Monate und suchen bei der Vermarktung verstärkt nach Sicherheit. Viele sind offen für vertragliche Bindungen und neue Preismodelle,..
Sind Langfristpreise die Lösung für den Schweinemarkt?
Dass sich bei Preisfindung, Preismodellen und vertraglichen Vereinbarungen etwas ändern muss, ist unbestritten. In der Diskussion werden die Themen aber oft vermischt. Weniger Notierungsänderungen führen zu größeren Preissprüngen. Ein Halbjahrespreis macht keinen Sinn, wenn er nur die Verlängerung des Notierungszeitraumes..
ASP-Monitoring: Hessen schafft digitale Meldemöglichkeit für Wildschweinfunde
ASP-Monitoring: Hessen schafft digitale Meldemöglichkeit für Wildschweinfunde Im Rahmen der ASP-Bekämpfung führt das hessische Landwirtschaftsministerium einen landesweit einheitlichen digitalen Meldeweg für verendet aufgefundene Wildschweine ein. Die Meldungen unterstützen die ASP-Überwachung und sollen dazu beitragen, mögliche Seucheneinträge schneller zu erkennen..
Discounter senken Wurstpreise – Schweinehalter zahlen die Zeche
Aldi und Lidl drücken erneut die Preise für zahlreiche Wurst-, Schinken- und Fleischprodukte. Während die Schweinehalter aktuell tief in der Krise stecken und Woche für Woche riesige Verluste verkraften müssen, verschärfen die dauerhaften Rabattaktionen den Preisdruck zusätzlich. Die ISN kritisiert..
BVL-Kennzahlen: Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin bleibt auf niedrigem Niveau
Im Jahr 2025 ist die in Deutschland abgegebene Antibiotikamenge in der Tiermedizin leicht gesunken. Im Langzeitvergleich haben sich die Mengen seit 2011 deutlich reduziert und in den letzten Jahren auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Während einige Wirkstoffe rückläufig sind, stiegen..