GMO-Konsultationen gestartet: ISN fordert verlässliche Branchenstandards statt Bürokratie
Am Donnerstag dieser Woche steht bei den Konsultationen des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Marktorganisation (GMO) der Schweinesektor im Mittelpunkt. Für Schweinehalter geht es dabei um weit mehr als juristische Details. Um zusätzliche Bürokratie für alle Beteiligten abwenden zu können,..
Dänemark verhängt Moratorium für neue Schweineställe
Die dänische Regierung stoppt den Neu- und Ausbau konventioneller Schweineställe. Das Moratorium soll gelten, bis in der bevorstehenden Verhandlungsrunde neue Rahmenbedingungen für die Zukunft der Schweinehaltung erarbeitet worden sind. Umbauten für mehr Tierwohl sowie für Klima- und Umweltschutz ohne Flächenzuwachs..
EmpCo-Richtlinie reduziert die Vielzahl der Tierwohlprogramme
Mit Wirkung zum 27. September 2026 musste die EU-EmpCo-Richtlinie umgesetzt werden. Dies zeigt direkte Auswirkungen auf die Vielfalt der Tierwohlprogramme in Deutschland. Diese wurden nun im Rahmen des sogenannten Haltungsform-Labels auf wenige Programme reduziert.
Herbst-AMK in Würzburg: Licht und Schatten für die Schweinehaltung
Auf der Herbst-Agrarministerkonferenz (AMK) in Würzburg haben sich Bund und Länder mit zentralen Fragen der Nutztierhaltung befasst. Schwerpunkte für die Schweinehalter waren unter anderem die Zukunft des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes, die Übergangsfristen in der Sauenhaltung, Erleichterungen im Genehmigungsrecht sowie steuerliche Instrumente zur..
ISN kritisiert: Handelspraktiken unter aller Sau!
EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen kündigt fristlos und kurzfristig teils noch langfristig gültige Verträge mit Erzeugern aus „Bauernschätze-Programm“ mit Verweis auf „wirtschaftliche Unzumutbarkeit“ des Kostpreis-Modells. ISN: Diese Handelspraktiken sind eine Frechheit, die Begründung der Hohn.