ISN kritisiert: Handelspraktiken unter aller Sau!
EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen kündigt fristlos und kurzfristig teils noch langfristig gültige Verträge mit Erzeugern aus „Bauernschätze-Programm“ mit Verweis auf „wirtschaftliche Unzumutbarkeit“ des Kostpreis-Modells. ISN: Diese Handelspraktiken sind eine Frechheit, die Begründung der Hohn.
Massive Verluste setzen Schweinehalter unter Druck – katastrophale wirtschaftliche Situation
Die VEZG-Notierung für Schlachtschweine blieb bei der gestrigen Notierungsfindung weiterhin bei 1,45 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht. Damit verharrt der Preis nach dem deutlichen Absturz um 15 Cent/kg SG in der vergangenen Woche auf äußerst niedrigem Niveau für die Schweinehalter.
Lebendimport von Schweinen nach Deutschland bis August leicht unter Vorjahresniveau
Die Lebendimporte von Schweinen nach Deutschland lagen in den ersten acht Monaten 2026 leicht unter dem Vorjahresniveau. Während die Ferkeleinfuhren nahezu stabil blieben, gingen die Importe von Schlachtschweinen deutlich zurück. Zusätzliche Lieferungen aus Dänemark könnten die Entwicklung bei den Schlachtschweinen..
EU-Handelsabkommen mit den Philippinen: Zollvorteile für EU-Schweinefleisch in Sicht
Ein Handelsabkommen zwischen der EU und den Philippinen könnte den Zugang zu einem wichtigen Schweinefleischmarkt verbessern. Die Verhandlungen über die technischen Details sollen in den kommenden Wochen abgeschlossen werden. Für die EU zählen die Philippinen zu den bedeutendsten Drittlandsmärkten, während..
ISN zur Herbst-Agrarministerkonferenz 2026: Risikoausgleichsrücklage muss jetzt her!
Mit der heutigen Herbst-Agrarministerkonferenz in Würzburg stehen zahlreiche Themen auf der Tagesordnung, die für die Zukunft der Schweinehaltung existenziell sind. Aus Sicht der ISN darf bei allen wichtigen Diskussionen über Tierhaltungskennzeichnung, Genehmigungsrecht oder Stallumbau ein Thema nicht aus dem Blick..