Chinas Schweinefleischimporte weiter rückläufig - Eigenversorgung drängt Importe zurück
Chinas Einfuhren von Schweinefleisch und Nebenprodukten sind im ersten Halbjahr 2026 um 14 Prozent zurückgegangen. Während die Nachfrage nach Schweinefleisch deutlich nachließ, blieben Nebenprodukte allerdings gefragt. Spanien bleibt trotz Handelseinbußen wichtigster Lieferant, während Russland seine Exporte hingegen massiv ausbauen konnte.
Nachhaltiges Soja im Trog: DVT legt Zahlen zu Lieferketten vor
Die deutsche Futtermittelwirtschaft verzeichnet deutliche Fortschritte bei der nachhaltigen und rückverfolgbaren Beschaffung von Importsoja. Laut dem ersten Soja-Sachstandsbericht des Deutschen Verbands Tiernahrung (DVT) stammen bereits rund 90 Prozent des in Deutschland eingesetzten Sojaschrots aus entwaldungsfreien Gebieten gemäß den EUDR-Vorgaben. Für..
ASP in der Uckermark: Neue Funde bei Wildschweinen erfordern Ausweitung der Restriktionszone
Nach neuen Nachweisen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen hat der Landkreis Uckermark (Brandenburg) die bestehende Sperrzone II ausgeweitet. Die Fundorte befinden sich außerhalb der bisher bestehenden Restriktionszone nahe der polnischen Grenze.
Erstes Halbjahr 2026: Spaniens Import lebender Schweine bricht ein
Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums verzeichnen die Importe lebender Schweine nach Spanien eine drastische Trendumkehr. Aufgrund von Handelshemmnissen infolge der ASP-Fälle im Land brachen die Einfuhren im ersten Halbjahr 2026 um mehr als ein Drittel ein. Besonders die Ferkellieferungen aus..
Reform im Agrarressort: Neues Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung kommt
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bündelt seine Kompetenzen im gesundheitlichen Verbraucherschutz und der Ernährung: Bis 2029 entsteht aus drei bisherigen Einrichtungen ein neues, gemeinsames Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung.