Ausbreitung der ASP verhindern
Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die Gefahr einer Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wieder spürbar zugenommen hat. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, appelliert das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium an die Schweine haltenden Betriebe und auch an Reisende, die entsprechenden..
ASP-Bekämpfung in Hessen und Rheinland-Pfalz: EU-Mission bestätigt gutes Krisenmanagement
Veterinär-Experten aus der EU haben für drei Tage Hessen und Rheinland-Pfalz besucht. Das sogenannte EUVET-Team lobte dabei „die schnellen, zielgerichteten Maßnahmen und die länderübergreifende Kooperation“ im Seuchengebiet. Da die Viruslast bei den zuletzt positiv getesteten Wildschweinen allerdings sehr hoch ist,..
BLE erlässt Ausnahme für Drohneneinsatz zur ASP-Eindämmung
Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Schwarzwildbestand einzudämmen, ist das schnelle Auffinden von erkrankten und verendeten Wildschweinen besonders wichtig. Vor diesem Hintergrund hatte der Deutsche Jagdverband (DJV) gefordert, dass bei der Kadaversuche im Rahmen der ASP-Bekämpfung auch für..
Erster ASP-Fall bei Wildschweinen in Rheinland-Pfalz bestätigt
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat erstmalig Rheinland-Pfalz erreicht. In Gimbsheim (Kreis Alzey-Worms) wurden im Rahmen der Suche nach erkrankten Wildschweinen seuchenverdächtige Tiere beprobt. Bei einem der Wildschweine, das am 6. Juli gefunden wurde, hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) den ASP-Verdacht bestätigt...
Hessen: Erstmalig ASP-Fall in Kleinsthaltung nachgewiesen
Im hessischen Landkreis Groß-Gerau wurde erstmalig die Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Hausschweinebestand nachgewiesen. Das teilte das hessische Landwirtschaftsministerium heute mit. Demnach soll eine Kleinsthaltung mit neun Tieren von der Tierseuche betroffen sein, der sich bei Biebesheim und damit in..
ASP in Hessen: Weitere Fälle bei Wildschweinen festgestellt
In Hessen sind zwei weitere Wildschweinkadaver gefunden worden, bei denen die ASP festgestellt wurde. Einer der infizierten Kadaver befand sich außerhalb der bisherigen Kernzone weiter südlich, wodurch sich eine Vergrößerung der Restriktionszone ergibt.
ASP: Länder stärken Schutzmaßnahmen und rufen zur Vorsicht auf
or dem Hintergrund der aktuellen Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Hessen sowie der bevorstehenden Reisezeit haben verschiedene Bundesländer ihr Schutzmaßnahmen gegen die Tierseuche überprüft und weiter verstärkt. Zudem wird vermehrt auf das umsichtiges Verhalten von Seiten der Landwirte, Jäger..
ASP: BMEL will an Verhandlungen um Regionalisierungsabkommen mit China festhalten
Nach eigenen Aussagen will das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) an den Gesprächen zur Wiederöffnung des chinesischen Marktes für deutsches Schweinefleisch festhalten. Das BMEL argumentiert, dass das chinesische Anti-Dumping-Verfahren dem nicht grundsätzlich entgegenstehe, berichtet AgE. ISN: Gut so! Die Wiederöffnung der chinesischen..
ASP in Hessen: Seuchenschutz- und Eindämmungsmaßnahmen zügig ergriffen
Die Maßnahmen zum Schutz vor einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Hessen laufen auf Hochtouren: Der Zaunbau hat begonnen, eine Sammelstelle für Tierkadaver in Groß-Gerau wurde eingerichtet. Um den Fundort gilt nun im Radius von 15 Kilometern eine Restriktionszone...
ASP: Bestätigter Fall bei einem Wildschwein in Hessen
In Hessen ist südlich von Rüsselsheim erstmals bei einem Wildschwein die Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt und bestätigt worden. Entsprechende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung sind schon angelaufen. Eine ASP-Koordinierungsgruppe und der Tierseuchenstab sind eingerichtet. ISN: Die zuständigen Behörden und..