THKG: Umsetzungsfrist soll erneut verschoben werden
Die Berliner Regierungsfraktionen haben sich darauf geeinigt, die Umsetzung der staatlichen Haltungskennzeichnung noch einmal vom 1. Januar 2027 auf den 1. Oktober 2027 zu verschieben. ISN: Gut so, denn in der aktuellen Fassung darf das Gesetz nicht zur Umsetzung kommen. Es..
Deutsche Schweineschlachtungen bis August leicht unter Vorjahresniveau
Das Schlachtaufkommen in Deutschland lag von Januar bis August 2026 leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Während sich die Schlachtungen von Schweinen deutscher Herkunft stabil entwickelten, gingen die Schlachtungen ausländischer Schweine deutlich zurück. Das könnte sich jedoch aufgrund aktueller Entwicklungen..
Gemeinsam noch mehr Gewicht für die Schweinebranche - ISN wird Kooperationspartner der SUS
Die ISN wird neuer Kooperationspartner der Zeitschrift „SUS – Schweinezucht und Schweinemast“. Gemeinsam mit dem Bundesverband Rind und Schwein (BRS) und dem Landwirtschaftsverlag Münster (LV) wollen wir die fachliche Kompetenz und die Anliegen der Schweinebranche in der SUS noch sichtbarer..
ASP in Hessen: Nächster Antrag zur Rückstufung der Sperrzonen in Vorbereitung
Nach der ersten Teilrückstufung im Frühjahr bereitet Hessen den nächsten Antrag zur Verkleinerung der ASP-Sperrzonen vor. Dieser soll am 26. Oktober beim Bundesministerium eingereicht werden.
Schweinehalter mit dem Rücken zur Wand – Schlachtunternehmen drücken den Preis weiter
Die VEZG-Notierung ist am heutigen Mittwoch um 5 Cent auf 1,40 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht gefallen. Nach monatelangen Verlusten und angesichts hoher Kosten verschärft die Preissenkung die existenzbedrohende Lage vieler Schweinehalter. Die Erzeugerseite kritisiert den Druck führender Schlachtunternehmen und fordert..
Sind Langfristpreise die Lösung für den Schweinemarkt?
Dass sich bei Preisfindung, Preismodellen und vertraglichen Vereinbarungen etwas ändern muss, ist unbestritten. In der Diskussion werden die Themen aber oft vermischt. Weniger Notierungsänderungen führen zu größeren Preissprüngen. Ein Halbjahrespreis macht keinen Sinn, wenn er nur die Verlängerung des Notierungszeitraumes..
ISN-Umfrage 2026: Anforderungen an die Schweinevermarktung verändern sich
Die ISN-Umfrage 2026 zeigt: Angesichts der desaströsen Marktlage und der angespannten Liquidität auf ihren Betrieben blicken die Schweinehalter pessimistisch auf die kommenden Monate und suchen bei der Vermarktung verstärkt nach Sicherheit. Viele sind offen für vertragliche Bindungen und neue Preismodelle,..
EU-Schweinepreise: Teils stabil, teils schwächer
Am europäischen Schlachtschweinemarkt zeigt sich die Lage weitgehend stabil, auch wenn der Angebotsdruck zunimmt. Die Notierungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Österreich bleiben in dieser Schlachtwoche unverändert. In Frankreich und Spanien geben die Preise weiter nach, während die dänische..
ASP-Monitoring: Hessen schafft digitale Meldemöglichkeit für Wildschweinfunde
ASP-Monitoring: Hessen schafft digitale Meldemöglichkeit für Wildschweinfunde Im Rahmen der ASP-Bekämpfung führt das hessische Landwirtschaftsministerium einen landesweit einheitlichen digitalen Meldeweg für verendet aufgefundene Wildschweine ein. Die Meldungen unterstützen die ASP-Überwachung und sollen dazu beitragen, mögliche Seucheneinträge schneller zu erkennen..
Discounter senken Wurstpreise – Schweinehalter zahlen die Zeche
Aldi und Lidl drücken erneut die Preise für zahlreiche Wurst-, Schinken- und Fleischprodukte. Während die Schweinehalter aktuell tief in der Krise stecken und Woche für Woche riesige Verluste verkraften müssen, verschärfen die dauerhaften Rabattaktionen den Preisdruck zusätzlich. Die ISN kritisiert..